Archiv für den Monat Mai 2013

Wie man ein Hügelbeet anlegt

Nach längeren Überlegungen haben wir uns nun dazu entschlossen in unserem Garten ein Hügelbeet anzulegen.
Zuerst wurde dazu die Grundfläche abgesteckt. Unser Beet wurde ungefähr 3,5 Meter lang, 1,8 Meter breit und etwa 80 cm hoch.
Nachdem die Ausmaße feststehen, wird die gesamte Fläche ungefähr 20 cm tief ausgehoben.

Aushub

Aushub

Nachdem das geschafft ist, wird damit angefangen das Hügelbeet aufzuschichten. Dabei geht man nach dem Prinzip von grob zu fein vor. Angefangen wird mit dickeren Ästen und Baumstämmen. Darüber kommen dann kleinere, dünnere Zweige.

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Die nächste Schicht besteht aus Blättern oder Heu. Wir hatten, zum Glück, genug ausrangierte Heuballen aus unsere Pilzzucht zur Verfügung.

Layer2 (2)

Layer2
Weiter geht es mit einer Schicht Grasschnitt.

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Als letztes kommt der Aushub und gegebenenfalls noch eine Schicht Mutterboden auf das Hügelbeet.

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Bepflanzen – Fertig.

Fertig

Es empfiehlt sich, nach jeder Schicht ausgiebig zu Wässern und bevor man mit dem Anpflanzen beginnt, sollte man dem Hügelbeet noch ein paar Tage bis wenige Wochen Zeit geben um sich zu setzen.

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Kräuterspirale – Der Bau

Einige Wochen und viele Arbeitsstunden zogen ins Land, aber die Anstrengungen haben sich gelohnt: Unsere erste Kräuterspirale ist fertig!

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Der Bau einer Kräuterspirale erfolgt in 7 Schritten:

1) Standort und Größe

Als ersten Schritt gilt es, Standort und Größe festzulegen. Unsere Spirale steht an einem weitgehend sonnigen und windgeschützten Standort im Haid-Park. Sie ist rechtsdrehend, hat einen Durchmesser von ca. 2,5 m und eine Höhe von knapp 1,0 m. Auf der Südseite befindet sich ein kleiner Teich.

2) Material

Der meist aufwändigste Schritt ist die Materialbeschaffung. Da wir überwiegend mediterrane Kräuter anbauen wollen, besteht die Spirale hauptsächlich aus kalkhaltigem Material (Schotter) mit einer dünnen Abdeckung aus Gartenerde. Für unsere Spirale wurde Folgendes benötigt:

  • ein Gartenvlies (Durchmesser/Kantenlänge ca. 2-3 m) als Unterlage
  • ca. 2-3 Schubkarren Bauschutt für den Kern (mineralischer Bauschutt, Ziegel, Kalkschotter – kein Plastik, Stahl etc.)
  • ca. 8-12 Schubkarren gut abgestufter Schotter (Hauptbaumaterial für mediterrane Spirale)
  • ca. 3-5 Schubkarren Gartenerde/Humus als Abdeckmaterial
  • ca. 200 Natursteine (alternativ Werksteine) für die Trockenmauer: in unserem Fall Kalkbruchstein
  • einen Mörtelkübel als Teich (Durchmesser/Höhe ca. 40 cm)
Steine karren...

Steine karren…

Den Schotter haben wir von einem netter Bauern um die Ecke bekommen, die Gartenerde von einer lokalen Gärtnerei. Die Steine haben wir (Wasko+Zenker) in wochenlanger Vorarbeit gesammelt, Karre um Karre, Stein für Stein. Dabei haben wir darauf geachtet, dass wir keine Steine aus Bächen oder von Wegen nahmen, sondern nur von stark „versteinerten“ Äckern oder aus nicht mehr benötigtem Erdaushubmaterial. Vlies und Mörtelkübel sind aus dem Baumarkt.

3) Grundriss/Spatenstich

Grundriss

Grundriss

Mit Schur und Steinen wird der Umriss markiert. Unsere Spirale hat einen Durchmesser von ca. 2,5 m (Radius 1,25 m).

Um eine zu schattige Lage zu vermeiden, sollten sich keine größeren Bäume oder Büsche im nahen Umkreis befinden.

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4) Grundsteinlegung/Kern

Zunächst wird das Vlies aufgelegt und ein Kern aus Bauschutt hergestellt (Höhe ca. 60-70 cm). Die ersten großen Natursteine werden als „Fundament“ im Kreis um den Kern gelegt und der Kern etwas mit Kalkschotter bedeckt, so dass ein Kegel entsteht. Auf der Südseite sollte ein Platz für den späteren Teich „reserviert“ werden.

Bauschuttkern auf Vlies

Bauschuttkern auf Vlies

Fundament und kegelförmiger Kern

Fundament und kegelförmiger Kern

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5) Mauer und Auffüllung

Anschließend wird abwechselnd die Mauer aufgebaut und Material eingefüllt. Die Mauer sollte sich leicht nach innen geneigt um den Kern winden. Die größeren Steine (max. 40 cm Kantenlänge) werden unten eingebaut, die kleineren (min. Faustgroß) oben. Es hat sich bewährt eher flache und kantige Steine zu verwenden, da diese besser liegen und ineinander „verzahnen“ als runde, kompakte Steine.

Da wir neben dem Teich Melisse und Dill geplant haben, besteht die Auffüllung unteren Bereich nur aus Gartenerde. Weiter oben, wo mediterrane Kräuter wachsen sollen, besteht die Auffüllung vorwiegend aus fein abgestuftem Kalkschotter.

Abwechselnd auffüllen...

Abwechselnd auffüllen…

... und Mauer bauen

… und Mauer bauen

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6) Teich

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Ein kleiner Teich soll für Luftfeuchtigkeit im Fußbereich der Spirale sorgen und die Mikrofauna bereichern. Für das Feuchtbiotop wird ein Loch ausgehoben und der Mörtelkübel eingestellt. Der Kübel wird dann bis ca. 5-10 cm unter den Rand mit Steinen gefüllt, sodass größere Tiere ggf. nicht ertrinken können. Der Teich kann aber auch natürlich hergestellt werden (z.B. mit einer dicken Schicht aus Ton).

Vor der Bepflanzung haben wir über die gesamte Fläche noch eine ca. 10 cm Dicke Schicht aus Gartenerde/Humus aufgebracht. Nun ist der Bau abgeschlossen!

7) Bepflanzung

Als letztes folgt die Bepflanzung – in unserem Fall (von oben nach unten):

  • Salbei – Lavendel – Thymian – Oregano – Ysop – Majoran – Zitronenmelisse – Dill

Der Majoran stammt aus Renatos Garten und wurde als erste Pflanze bereits gesetzt. In Vorkultur (Anzucht im Haus) befinden sich derzeit Lavendel, Thymian, Ysop und Melisse. Direkt ausgesät wurden bereits Dill, Oregano und Salbei.

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Autor: Öl

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Quellen: 
"Die Kräuterspirale", Irmela Erckenbrecht
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Kräuterspaziergang 3

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Ein lauer Samstagabend lud zu einem weiteren Kräuterspaziergang ein. Zwischen Hersbruck, Happurg und Ellenbach sind mir dieses Mal u.a. folgende essbare Wildpflanzen begegnet:

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  • Wiesen-Kerbel

    Wiesen-Kerbel

    Wiesen-Kerbel: wächst an Hecken- und Wiesenrändern auf nährstoffreichen Böden; Gewürz für Gemüse, Suppen, Kräuterbutter; Pflanze wirkt verdauungsfördernd, blutreinigend und antioxidativ, volksmedizinisch eingesetzt bei Hauterkrankungen und Lungentuberkulose. Vorsicht: es gibt giftige Wildpflanzen mit einem ähnlichen Blatt- und Blütenstand, was zu folgenschweren Verwechslungen führen kann (z.B. Schierling, Hundspetersilie)! 

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  • Sauerampfer

    Sauerampfer

    Sauerampfer: wächst auf nährstoffreichen Böden; verwendet als Wildgemüse oder Zutat für Salate; gilt als harntreibend, entzündungshemmend, erfrischend, reinigend, fiebersenkend und leicht abführend; volksmedizinische Anwendung zur Blutreinigung, zur Stärkung des Immunsystems, zur  Förderung der Verdauung, bei Hautleiden, Krämpfen und Halsschmerzen

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  • Günsel

    Günsel

    Kriechender Günsel: wächst auf Wiesen und in Wäldern mit humosen Lehmböden; Verwendung zu Kartoffelgerichten oder als Deko; traditionell angewendet als Tee bei Erkrankungen im Mund, Rheuma, Magengeschwüren und Gallenerkrankungen, zur Behandlung von Darmentzündungen, Hämorrhoiden und Zahnfleischentzündungen, antibakterielle und blutdrucksenkende Wirkung

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  • Weiße Taubnessel

    Weiße Taubnessel

    Weiße Taubnessel: gedeiht auf nährstoffreichen Lehmböden; Grundlage für Teemischungen und als Beigabe zu Salaten; gilt in der Naturheilkunde als belebend, entzündungshemmend, schleimhautschützend, blutstillend, verdauungsfördernd und harntreibend; Anwendung zur Schleimlösung bei Katarrhen und Bronchitis, bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, bei Gicht, Fieber und als Umschlag zur Linderung von Schwellungen, Juckreiz und Krampfadern

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  • Wiesenklee

    Wiesenklee

    Wiesen-Klee: wächst auf Wiesen mit tiefgründigen Lehm- und Tonböden, Nährstoffanzeiger, Bodenverbesserer; Zutat in  Suppen und Salaten; volksmedizinisch eingesetzt bei Durchfällen, Husten und Hauterkrankungen, enthält Phytoöstrogene und ist daher wertvoll bei Krebserkrankungen (Brust, Gebärmutter, Prostata), Tee wirkt blutreinigend und bei Erfrischung übermüdeter Augen

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  • Frauenmantel (Anfang der Blüte)

    Frauenmantel (Beginn der Blüte)

    Gemeiner Frauenmantel: auf feuchten und lehmigen Wiesen, Gräben und Waldwegen; Zutat in Salaten, Aufläufen, im Kochgemüse und als Tee; traditionell hauptsächlich eingesetzt in der Frauenheilkunde (Progesteron-ähnliche Inhaltsstoffe) sowie bei Husten, Erkältungen und zur Förderung der Verdauung, bei Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit, äußerlich für Geschwüre und Furunkel

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  • Stahlenlose Kamille

    Stahlenlose Kamille

    Strahlenlose Kamille: wächst auf nährstoffreichen Lehm- und Tonböden; als Kräutermischung und in Tee oder Sirup verwendet, Geschmack etwas dezenter als echte Kamille; wirkt antibakteriell, krampflösend und bei Wurmbefall; traditionell eingesetzt bei Magen- und Darmbeschwerden, Erkrankungen der Haut und zur Beruhigung

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Zu guter Letzt begegnete ich in einem nahe gelegenen Wildpflanzen-Biotop auch noch 2 beeindruckenden Heilpflanzen (vom Vorjahr):

  • Beifuß: ca. 1,5 m hohe Pflanze, die auf frischen bis feuchten Böden aber auch auf Schuttplätzen und an Ufern wächst; süßlich schmeckende Blüten und Blätter als Zutat für Salate, Verwendung als Gewürz oder Tee; volksmedizinisch eingesetzt bei Nervosität, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden und Rheuma, wirkt entkrampfend bis anregend

Beifuß gilt als Heil- und Zauberpflanze für keltische und germanische Räucherrituale: Schutz-/Segen-/Reinigungsräucherung; unterstützt Intuition, fördert Traumbewusstsein, hilft beim Prozess des Trauerns und des Loslassens

  • Karde: bis zu 2m hohe 2-jährige Pflanze; früher als Wolle verwendet; therapeutisch eingesetzt als harntreibende, verdauungsfördernde und schweißtreibende Arznei; nach W.D. Storl heilende Wirkung bei Borreliose (Zecken) und Syphilis
Beifuß und Karde (vom Vorjahr)

Beifuß und Karde (vom Vorjahr)

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Hinweis: Angaben ohne Gewähr! Pflückt nur Pflanzen, die ihr genau kennt! Wenn unsicher, nicht essen!

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Autor: Öl  aka  Zenker

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Quellen
"Essbare Wildpflanzen", Fleischhauer/Guthmann/Spiegelberger
"Das große Buch der Kräuter und Heilpflanzen", W. Kohte / Komet
"Räuchern mit heimischen Kräutern", Marlis Bader
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Die Imkerei beginnt…

Seit heute bin ich offiziell Imker :-)

Das erste Bienenvolk hat sich im Garten eingefunden. Gestern Abend fuhr ich mit Imkerlegende und Bienenpate Heinz F. nach P. um ein kleines, junges  Bienenvolk abzuholen. Kurz nach Sonnenuntergang wurde der Kasten aus dem Kofferraum geholt, im Garten aufgestellt und das Flugloch geöffnet – alles war friedlich.

Heute morgen um 8 Uhr kamen die ersten Bien-innen aus der Bienenwohnung, um sich zunächst einmal in der neuen Umgebung einzufliegen. Ein paar Stunden waren bereits 1000de Bienchen übelst auf Pollensuche im Rapsfeld um die Ecke!

Da ich bisher noch keinen Naturschwarm für meine selbstgebaute Bienenkiste bekommen konnte, habe ich beschlossen, die ersten Völker in konventionellen Beuten (Zander) zu halten, da diese leichter zu bekommen sind. Bei den Bienen handelt es sich um die sanftmütige Rasse „Carnica“. Die junge Königin ist vom Vorjahr (gelbe „Zeichnung“).

Das erste Volk

Die ersten Flugversuche

Ein großer Dank geht an Heinz, der für die Connections sorgte und an Marco K., der mir eines seiner Völker anvertraut hat.

Ich hoffe, die Bienen fühlen sich wohl in ihrer neuen Umgebung und bestäuben fleißig Blumen und Bäume, auf dass es ein buntes und fruchtbares Jahr wird…

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Autor:  Öl  a.k.a.  Zenker

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Kräuterwanderung Nr. 1

Rundweg (Referenz: bayernatlas.de)

Rundweg (Referenz: bayernatlas.de)

Am Vaddertag begaben sich die Herren Was Ko und Zenk Er auf ihre erste gemeinsame Kräuterwanderung.

Der Rundweg führte von der Ostbahn/Hersbruck (ca. 340 mNN) über Weiher und Leutenbach bis zur Edelweißhütte (ca. 550 mNN) und von dort, nach einer kleinen Rast, über die westlichen Ausläufer des Deckersbergs nach Ellenbach zurück zur Ostbahn.

Das Wetter war wechselhaft (sonnig bis wolkig mit einigen kleineren Regenschauern) bei sehr angenehmen 18°C. Die Wanderung dauerte 6 sehr gemütliche Stunden und bot viel Zeit, um die Flora zu beobachten, der Fauna zu lauschen und sich mit der Natur zu verbinden.

IMG_6153 (800x600)In den letzten Tagen ist die Natur explosionsartig zu neuem Leben erwacht. Überall blühen und sprießen Blüten und Blätter, unzählige Düfte schweben durch die Lüfte und entlang der Wege entfaltet sich die ganze Farbenpracht des Frühlings.

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Wenn man mit offenen Augen – und gegebenenfalls einem Pflanzenbestimmungsbuch – durch die Lande wandert, fallen einem erst die unzähligen Wildpflanzen auf, die den Wegrand schmücken.  Neben den üblichen Verdächtigen wie Brennnessel, Taubnessel, Löwenzahn, Giersch, Gänseblümchen, Wegerich und Ampfer (siehe Kräuterspaziergänge 1+2) sind uns auf unserer Wanderung die folgenden sechs essbaren Wildpflanzen begegnet:

  • IMG_6089 (800x600)Knoblauchsrauke:  wächst auf beschatteten Waldfluren, an Hecken und Bächen; Geschmack erinnert an milden Knoblauch und Kresse; volksmedizinische Anwendung bei Asthma, Wunden oder zur Unterstützung der Verdauung
  • IMG_6093 (800x600)Gundermann (Gundelrebe): auf nährstoffreichen Wiesen und Weiden; zur Atemerfrischung, Würzung von Tee oder alkoholischen Getränken, als Zutat für Salate, Suppen, Kräuterbutter etc.; volksmedizinische Anwendung bei Magen-/Darmerkrankungen, Blasenleiden, Leberbeschwerden und grippalen Infekten
  • IMG_6106 (800x600)Goldnessel: in lehmigen Misch- und Auewäldern; Grundlage für aromatischen Tee, geeignet als Suppengemüse oder über Desserts; traditionell angewendet bei Katarrhen, Bronchitis, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt oder auch Gicht
  • IMG_6109 (600x800)Hirtentäschel (gewöhnliches): Pionierpflanze auf Lehmböden; als Trockengewürz verwendbar, Geschmack kresseartig (Pflanze) bis ingwerähnlich (Wurzel); wirkt bei Blutungen sowie Gallen- und Nierenerkrankungen 
  • IMG_6119 (800x600)Walderdbeere: bevorzugt auf Waldlichtungen; Blätter können arzneilich bei Durchfall oder Mund-/Rachenentzündungen verwendet werden; die Früchte (ab Juni) sind gut für Leber, Galle, Nieren, Herz, helfen bei Fieber und schmecken köstlich 
  • IMG_6147 (800x600)Waldmeister: in lehmigen Buchen- und Laubmischwäldern; leicht süßlicher Geschmack und deshalb beliebte Zutat von Likören, Bowlen, Erfrischungsgetränken und Tees; volksmedizinische Anwendung bei Krämpfen und Durchblutungsstörungen (Achtung: kann wegen des hohen Cumaringehalts bei übermäßigem Verzehr zu Kopfschmerzen führen)

Hinweis: Pflückt nur Pflanzen, die ihr genau kennt! Wenn unsicher, nicht essen!

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Ein paar „giftige“ Pflanzen haben wir auch wieder gesehen, u.a. den Aronstab, der bereits sein hellgrünes Blütenblatt mit Kolben (aber noch keine roten Beere) gebildet hat (Giftstoff Aroin) sowie den Hahnenfuß, den man an seiner gelben, kelchblattfreien, speckig glänzenden Blüte erkennt (Giftstoff: Alkaloide).

Aronstab

Aronstab

Hahnenfuß

Hahnenfuß

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Es war eine tolle Wanderung. Sollte jemand von euch Lust haben, kann er/sie/es uns gerne das nächste Mal begleiten.

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Mit waldgeistigen Grüßen…

Michael und Frank

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Autor: Öl

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Quellen
Kartenausschnitt: bayernatlas.de
Infos zu den Wildpflanzen aus dem Buch "Essbare Wildpflanzen", Fleischhauer/Guthmann/Spiegelberger 

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