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Rote Beete einlegen

DSCF6202Die rote Beete stammen mit größter Wahrscheinlichkeit vom Mangold ab.
Wie die meisten Rübensorten dieser Art wurden sie erst im Mittelalter kultiviert.
Sie sind sehr vitaminreich und enthalten natürliches Zucker sowie wichtige organische Säuren.

Zum Einlegen benötigt man:

  • 750 g. rote Beete
  • 500 ml. Wasser
  • 250 ml. Apfelessig
  • 75 g. Zucker
  • 3 m.-große Zwiebel
  • 2 Lorbeerblätter, in Stücke gebrochen
  • 8 Nelken
  • 8 Piment
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 TL Kümmel
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung:

Die Rote Bete säubern, dabei darauf achten, dass die Schale und die Enden nicht verletzt werden.

Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen.

Die Rote Bete vorsichtig hineinlegen und je nach Größe 45-60 Minuten köcheln lassen.

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Die gekochten Rote Bete mit kaltem Wasser abschrecken.

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Noch warm pellen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Scheiben und in Ringe geschnittene Zwiebeln in ein geeignetes Gefäß geben.

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Den Sud aus Wasser, Zucker, Essig und Gewürze kurz aufkochen und damit die Gläser auffüllen.

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Wichtig ist, dass die Rote Bete ganz von der Flüssigkeit bedeckt ist.

Die abgefüllten Gläser zuschrauben und auf den Kopf stellen.

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Im Kühlschrank drei Tage zugedeckt durchziehen lassen. Zwischendurch mal abschmecken, evtl. etwas nachwürzen.

Die eingelegte Rote Bete hält sich gut 10 Tage im Kühlschrank.

Quellen : Heidelore Kluge – Das große Hildegard von Bingen Buch

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Mischmasch

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In den vergangenen Tagen hat sich einiges bei uns getan und aus Gründen der Faulheit und der Bequemlichkeit werden jetzt gleich mehrere, unterschiedlichste Themen zusammen in diesen Eintrag verpackt. ^_^

Zuerst möchte ich euch zeigen, wie wir unsere Rettiche eingelagert haben:

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Dazu wurde einfach ein alter, hölzerner Waschtrog mit angefeuchteten Sand befüllt und das einzulagernde Gemüse in einzelnen Lagen darauf ausgebreitet.

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Irgendwas scheint bei uns aber verkehrt zu laufen, denn schon nach einigen Tagen schossen frische Rettichblätter aus dem Sand:

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Vielleicht war der Sand zu feucht, oder es ist doch zu warm im Keller. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung warum die Lümmel weiter wachsen. Vielleicht hat jemand eine Idee?

Weiter zum nächsten Thema:

Da wir neulich viel zu viel Salate und Rettich hatten um alles selbst zu Essen, kamen wir auf die glorreiche Idee, die Salatköpfe & die Rettiche einfach unter unseren Nachbarn zu verschenken. Das ganze wurde auch bildlich festgehalten und das will ich euch nicht vorenthalten:

Foto (2)
War eine äußerst gelungene Aktion, die wir sicherlich wiederholen werden!
Mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen.

Am meisten hat sich wohl auf unserem Acker getan.
Dazu zeige ich euch einfach mal nur ein paar Bilder:

Zwiebeln & Karotten

Zwiebeln & Karotten

Kohlrabi

Kohlrabi

Kohlrabi

Lila Kohlrabi

Rote Beete

Fenchel

Fenchel

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Salat

Salat

Salat

Bohnen

Bohnen

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Zucchini

Sonnenblumen

Sonnenblumen

Das war es, fürs Erste. Bald gibt es wieder mehr, dann auch wieder mit ausführlicheren Texten.

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